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Sonntag, 29.08.2010, 13.59 Uhr
Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende feierte 60. Geburtstag mit großem Tag der offenen Tür
Sonntag, 28.03.2010, 15.07 Uhr
18 Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und -schüler haben ihr Examen bestanden. Feierliche Übergabe der Zeugnisse.
Dienstag, 23.02.2010, 15.39 Uhr
Montag, 26.10.2009, 13.42 Uhr
Freitag, 16.10.2009, 14.18 Uhr
Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende und das Krankenhaus Neu-Bethlehem wurden heute mit dem Qualitätssiegel der Techniker Krankenkasse (TK) für überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit ausgezeichnet. Grundlage dafür ist eine Patientenbefragung, dessen Ergebnisse im neuen TK-Klinikführer eingeflossen sind. Der Klinikführer ist im Internet für alle Interessenten nutzbar und unterstützt die Versicherten bei der Auswahl des für sie richtigen Krankenhauses.
Samstag, 10.10.2009, 12.08 Uhr
12,5 Millionen Euro wurden im Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende investiert. Moderne Räume für Patienten mit kostenfreiem Fernseher und Internetzugang.
Montag, 2.06.2008, 14.29 Uhr
Der Lotsendienst des Evangelischen Krankenhauses Göttingen-Weende gGmbH, An der Lutter 24, sucht ehrenamtlich engagierte Helferinnen für die Unterstützung von Patienten des Krankenhauses.
Weitere Informationen bei Anita Hesse, Telefon 05506/ 7900.
Mittwoch, 16.01.2008, 16.48 Uhr
Die Geriatrie des Evangelischen Krankenhauses Göttingen-Weende hat seit 1. Januar 2008 einen neuen Chefarzt: Prof. Dr. med. Roland Nau, Arzt für Neurologie und Psychiatrie. Seine Schwerpunkte liegen in der Behandlung älterer Patienten mit neurologischen Erkrankungen sowie in der Diagnostik und Therapie von Infektionserkrankungen des Nervensystems.
Dienstag, 4.12.2007, 15.30 Uhr
Chefarzt Prof. Hans-Werner Gottfried und sein Team operiert im Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende gGmbH nach neuer Methode mit dem „Argus-Band“
Erstmals in der Region operiert Prof. Hans-Werner Gottfried, Chefarzt der Urologie im Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende gGmbH, und sein Team Männer mit ausgeprägter Harninkontinenz (also Problemen beim Urinhalten) mit Einlage einer Schlinge – eines so genannten Argus-Bandes. „Das Schlingensystem Argus ist die neueste Innovation in der Behandlung der männlichen Belastungsinkontinenz. Es ist minimal invasiv und bietet eine einfache Möglichkeit, die Lebensqualität der Patienten nach Prostataoperationen - insbesondere nach radikaler Prostataentfernung - zu verbessern, bei denen alle konservativen Therapien nicht zum gewünschten Erfolg führten“, sagt Prof. Hans-Werner Gottfried, Chefarzt der Urologie.
Bei dem schonenden Verfahren wird ein Band, ähnlich wie bei der Frau, vom Damm aus spannungsfrei um die Harnröhre gelegt und oberhalb des Schambeins unter die Haut ausgeleitet. Das Argus-Band unterdrückt den Urinabfluss nur bei einer Druckerhöhung im Bauchraum, zum Beispiel beim Anheben von Gewichten, beim Husten, Lachen oder beim Treppesteigen. Ein weiterer Vorteil des neuen OP-Verfahrens: Das Argus-System erlaubt eine Korrektur jederzeit nach der Implantation, die unproblematisch in Lokalanästhesie durchgeführt wird. Dadurch kann im Gegensatz zu anderen Methoden nachträglich auf anatomische und funktionelle Veränderungen am unteren Harntrakt oder gestiegene Ansprüche des Patienten – zum Beispiel bei Sportaktivitäten - reagiert werden.
Der Eingriff dauert etwa dreißig Minuten. Patienten können zwischen Vollnarkose und Rückenmarksnarkose wählen. Der stationäre Aufenthalt dauert etwa vier Tage. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten dieser Therapieform.
Die erste Operation mit dem Argus-Systems erfolgte 2003 in Buenos Aires. Seitdem verbreitet sich die OP-Methode weltweit. In Deutschland wurden bisher 160 Patienten mit dem Verfahren behandelt.
Montag, 22.10.2007, 09.27 Uhr
Chefarzt Prof. Dr. Peter Neumann bietet modernes Narkoseverfahren am Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende an
Durch die Weiterentwicklung der Narkosetechniken und neue Überwachungsverfahren sind Narkosen heute extrem sicher. Dennoch erhöhen bestimmte Risikofaktoren wie schwere Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems das Narkoserisiko. Operative Eingriffe an den Extremitäten lassen sich oft ohne Allgemeinanästhesie durchführen, indem die Schmerzwahrnehmung gezielt im Versorgungsgebiet einzelner Nerven ausgeschaltet wird. Diese Technik wird als periphere Regionalanästhesie oder periphere Nervenblockade bezeichnet.