A–

A

A+

Presseinformationen

01.07.2020

Neuer Pflegedirektor am EKW: Thomas Niermeier bringt viel Erfahrung auch aus dem Ausland mit

Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW) hat einen neuen Pflegedirektor: Thomas Niermeier (50) hat zum 1. Juni seine Stelle angetreten.

Thomas Niermeier hat zum 1. Juni als neuer Pflegedirektor die Verantwortung für den Pflegebereich im EKW übernommen.

Mit der Ernennung von Thomas Niermeier ist die zentrale Position in der Pflege des EKW neu besetzt worden. Der erfahrene Pflegeexperte setzt auf Teamarbeit und Zusammenhalt bei der Bewältigung der großen Herausforderungen, die durch Personalmangel und gesetzliche Auflagen in der Pflege bestimmt sind. Der gebürtige Mindener wechselt nach zweieinhalbjähriger Tätigkeit in derselben Position von den Asklepios-Kliniken Schildautal in Seesen ans EKW. Er folgt auf Susann Börner, die zuvor fast zwei Jahre als Pflegedirektorin am EKW tätig war.

Niermeier hat nach seiner Ausbildung zum examinierten Krankenpfleger in Hannover ein duales Studium der Intensivpflege in den Niederlanden absolviert und danach dort Pflegemanagement studiert. Anschließend ging er als stellvertretender Pflegedienstleiter in die Schweiz.

„Mit Thomas Niermeier haben wir einen international erfahrenen Fachmann gewinnen können, mit dem wir die Pflege im EKW weiter vorantreiben können", sagt Prof. Dr. Michael Karaus, Medizinischer Geschäftsführer des EKW.

Dem 50-Jährigen ist es wichtig, alle Beteiligten eng in die Ausgestaltung der Pflege am EKW einzubinden: „Eine offene und kollegiale Zusammenarbeit aller im Interesse einer guten Patientenversorgung ist für mich das A und O", so Niermeier. Seinen Worten will er Taten folgen lassen und möchte neben den zahlreichen administrativen Aufgaben die Zeit finden, regelmäßig in die Sitzungen der Pflegeteams zu gehen. Hier erhofft er sich, direkt von den Pflegekräften zu hören, wo der Schuh drückt, wo sich das Haus verbessern kann. „Davon“, weiß der fließend niederländisch und schwyzerdütsch sprechende Kosmopolit, „profitierten am Ende nicht nur die Patienten, sondern auch wir als Arbeitgeber.“ Denn nur, wenn man stetig versuche, besser zu werden, könne man für neue Fachkräfte attraktiv bleiben.

Deswegen ist es auch Niermeiers Ziel, die vielen Vorzüge seines Berufsstandes herauszuarbeiten. „Pflege ist ein toller Beruf“, so der neue Pflegedirektor, „und man darf stolz darauf sein, ihn ausüben zu können.“ Und wenn dies auch noch bei einem über so viele Jahrzehnte stabilen Arbeitgeber wie dem Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende geschehe, der viele wichtige Projekte, wie derzeit den Neubau von Haus 3, zu einem erheblichen Teil aus Eigenmitteln stemme, dann brauche man sich nicht zu verstecken. „Denn gerade in einer Krise wie der derzeitigen Corona-Pandemie und den vielen Herausforderungen, die einem von der Gesundheitspolitik in den Weg gelegt werden, lernt man als Arbeitnehmer die Vorzüge eines wendigen Unternehmens wie dem EKW zu schätzen.“

WEITERE INFORMATIONEN:

Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Issendorf
An der Lutter 24
37075 Göttingen
Tel. 0551 5034-1956
presse@ekweende.de
www.ekweende.de