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Kalkschulter

Die Kalkschulter macht sich vor allem durch akut auftretende heftige Schmerzen bemerkbar. Durch Entzündung und Verdickung der Sehne kommt es sekundär auch zu einem Engpass-Syndrom (Impingement).

Therapie: Ähnlich wie beim Engpass-Syndrom sind hier konservative Maßnahmen wie Schmerzmedikation und Infiltrationen Mittel der ersten Wahl. Ebenfalls zu den nicht-operativen Therapieformen gehört die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT). Mit dieser - von uns angebotenen - Behandlung können bei einer großen Zahl der Patienten mit einer Kalkschulter gute Ergebnisse erzielt werden. Im Falle des Scheiterns der konservativen Maßnahmen bleibt die operative Ausräumung des Kalkherdes. Diese Operation wird von uns arthroskopisch durchgeführt, ergänzend dazu führen wir in gleicher Sitzung eine subacromiale Dekompression durch.

Nachbehandlung: Die Nachbehandlung verläuft ähnlich wie beim Engpass-Syndrom, und die Betroffenen sind oft schon nach vier Wochen wieder arbeits- und sportfähig.