Liebe Patientin, lieber Patient

herzlich willkommen im Endoprothetikzentrum (EPZmax) Göttingen Neu-Mariahilf.

 

Ein Leben lang ist unser Körper in Bewegung. Dadurch werden insbesondere Knie- und Hüftgelenke stark beansprucht. Gelenke und Bewegungsapparat halten das nicht immer aus. Die Folge ist oft eine vorzeitige Abnutzung. Dieser Verschleiß geht einher mit Schmerzen und eingeschränkter Mobilität und folglich meist mit einem Verlust an Lebensqualität.

 

Wenn diese Probleme überhandnehmen, sind wir, das Team des Endoprothetikzentrums, darauf spezialisiert, künstliche Gelenke (Endoprothesen) nach dem aktuellen medizinischen, pflegerischen und physiotherapeutischen Standard einzusetzen. Das Zentrum ist Bestandteil des operativen Spektrums des Evangelischen Krankenhauses Göttingen-Weende und setzt sich aus vier orthopädischen Praxen zusammen. So vereint es deren Expertise und Erfahrung an einem Ort.

 

Unser erfahrenes Team hat bereits seit 1990 Tausende von Patientinnen und Patienten mit individuell angepasstem Gelenkersatz für Hüfte und Knie versorgt. Die Menschen haben einen stetig steigenden Anspruch an die eigene Mobilität – auch im fortgeschrittenen Lebensalter. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Wir arbeiten mit modernsten Diagnose- und Therapieverfahren, einschließlich minimalinvasiver, muskelschonender Operationsmethoden sowie mit namhaften Implantatherstellern.

Angesichts der großen und steigenden Zahl von Patientinnen und Patienten, die aufgrund von Gelenkerkrankungen mit einem künstlichen Gelenk versorgt werden, besteht ein zunehmender Informationsbedarf zur Endoprothetik. Lernen Sie auf den folgenden Seiten unser Zentrum samt Behandlungsspektrum ausführlich kennen. Mit einer eigens für Sie entwickelten Broschüre möchten wir Ihnen außerdem zeigen, wie Sie Ihre Lebensqualität zurückgewinnen können. Denn: Wir möchten, dass Sie schnell und sicher wieder auf die Beine kommen!

 

Seit 2020 wurde unserem Endoprothetikzentrum Neu-Mariahilf wiederholt von einer unabhängigen Prüfkommission (ClarCert) der Titel „Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)“ zugeteilt. Damit sind wir das größte Zentrum dieser Art in Südniedersachsen und das viertgrößte in Niedersachsen. Pro Jahr lassen sich bei uns mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten endoprothetisch behandeln. Die jährlich zu erneuernde Zertifizierung bestätigt uns in unserem hohen qualitativen Anspruch an die medizinisches Gesamtversorgung der Patientinnen und Patienten. Zugleich garantiert es Ihnen die hohe Sicherheit und Qualität bei der Versorgung mit Hüft- oder Knieprothesen.

 

Herzliche Grüße

Ihr

Axel Funke

Ärztlicher Leiter Endoprothetikzentrum

 

Behandlungsspektrum und Qualifikation

Für eine optimale Betreuung und Versorgung stehen wir in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen des Evangelischen Krankenhauses Göttingen-Weende. Hierzu zählen unter anderem die Anästhesiologie, die Angiologie und die internistische Abteilung. Je nach Bedarf werden weitere interdisziplinäre Expertinnen und Experten zur Beratung hinzugezogen. Um gewebeschonend zu arbeiten und eine schnelle Rehabilitation zu fördern, wenden wir eine möglichst minimalinvasive Operationstechnik an.

Die Patientinnen und Patienten werden im Vorfeld des Klinikaufenthaltes von unseren Operateuren in den vier angeschlossenen Praxen untersucht und individuell beraten.

 

Weiterführende Informationen zu Medikamenten, dem Behandlungsablauf und unserer Ausstattung finden Sie in unserer Broschüre

 

Das Hüftgelenk

Erkrankungen

Verschiedene Krankheiten führen zu einem Funktionsverlust des Hüftgelenks. Allen gemeinsam sind Schmerzzunahme und Einsteifung. Die Bewegung des Gelenks wird zur Qual. Bänder und Muskeln schrumpfen. Das Gelenk wird nicht mehr ausreichend mit Gelenkschmiere und Nährstoffen versorgt. Der Knorpel wird brüchig und baut sich stetig ab. Am Ende reibt Knochen auf Knochen. Die folgenden Krankheitsbilder der Hüfte sind am häufigsten:

 

  • Arthrose, Abnutzung des Gelenks
  • angeborene Fehlstellung, Dysplasie
  • Durchblutungsstörung, Hüftkopfnekrose
  • Rheumatismus
  • Bruch des Kopfs oder des Schenkelhalses
  • Schleimbeutelentzündung
  • Reizung der Sehnen bzw. der Muskulatur
  • Zysten, Tumore

 

Der Zeitpunkt für eine Hüftoperation ist erreicht, wenn Sie durch Ihre Beschwerden im Alltag erheblich eingeschränkt sind und die Erkrankung Ihre Lebensqualität stark beeinträchtigt.

Mehr Lebensqualität durch Gelenkersatz

Mit einer Endoprothese werden die Teile des Hüftgelenks ersetzt, die durch Ihre Erkrankung verschlissen und für Ihre Beschwerden verantwortlich sind. Dies sind Oberschenkelkopf und Hüftgelenkpfanne. Das künstliche Hüftgelenk ist in Form und Funktion dem natürlichen Gelenk nachempfunden und folgt einem modularen Prinzip. Dieses Baukastensystem besteht aus den Teilen Schaft, Kopf, Inlay und Pfanne. Ihr Operateur wird anhand Ihres Befundes, Ihrer Knochenqualität und Ihrer medizinisch relevanten Begleitfaktoren – Alter, Gewicht, Sportaktivitäten, Muskelstatus – die für Sie optimale Lösung und Verankerungstechnik anstreben. Jede Lösung ist individuell und patientenspezifisch.

 

Man unterscheidet verschiedene Verankerungstechniken. Die Verbindung von Implantat und Knochen ist der Schlüssel für eine gelungene Operation und die Haltbarkeit Ihrer Endoprothese. Heute stehen den Operateurinnen und Operateuren eine Vielzahl unterschiedlicher Prothesensysteme zur Verfügung. Diese werden entweder verankert als zementfreie Hüftendoprothese, als zementierter Gelenkersatz oder als Hybridendoprothese, eine Kombination aus zementfreier und zementierter Prothese.

Das Kniegelenk

Erkrankungen

Das Kniegelenk als Bestandteil der unteren Extremität hat einige Besonderheiten. Zum einen ist es das Gelenk mit den größten Knorpelflächen des Körpers und an fast jeder Körperbewegung beteiligt. Schon bei alltäglichen Aktivitäten, wie Treppensteigen, lastet das Vielfache des eigenen Körpergewichts auf diesem Gelenk. Zum anderen wird das Knie von starken Bändern zum Schutz gehalten, damit es nicht ausrenkt. Ohne intakten Muskel-Band-Apparat kann das Kniegelenk nicht funktionieren.

 

Stabilität und Beweglichkeit sind auch die zwei konträren Forderungen an die Operateurin bzw. den Operateur: Gestreckt muss das Knie stabil sein und die gesamte Last des Körpers tragen. Ist es gebeugt, müssen Elastizität und Dehnung der Kapsel-Band-Strukturen gewährleistet sein.

Die folgenden Krankheitsbilder des Knies sind am häufigsten:

  • Verletzungen, Kapselbandrisse, v.a. inneres Seitenband und vorderes Kreuzband
  • Überlastungen der Sehnen und der Muskulatur
  • Meniskusschäden
  • Arthrose, Abnutzung des Knorpels
  • Fehlstellungen, X- oder O-Bein
  • rheumatische Erkrankungen, chronische Schleimhautentzündung, Gicht
  • Brüche und deren Folgen
  • Durchblutungsstörungen, Osteonekrosen
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Zysten, Tumore

Knieerkrankungen können so vielfältig sein wie das Leben. Oft sind es kleine Schäden und Fehlbelastungen, die auf lange Sicht eine immer stärkere Abnutzung zur Folge haben. Das Ergebnis – egal ob Arthrose, Rheuma oder Trauma – ist gleich: Der Gelenkknorpel ist aufgebraucht. Ähnlich wie beim Hüftgelenk kommt es dann zu einem Teufelskreis. Am Ende reibt der Oberschenkelknochen auf dem Knochen des Schienbeinkopfes. Plagen Sie sowohl Ruhe- als auch Belastungsschmerzen, wird schließlich das künstliche Knie zur verbleibenden Lösung.

 

Für den künstlichen Ersatz des Kniegelenks stehen heutzutage je nach Ausmaß der Gelenkzerstörung verschiedenartige Prothesentypen zur Verfügung. Die Endoprothese ist in Form und Funktion immer dem natürlichen Gelenk nachempfunden. Sie setzt sich aus mehreren Teilen zusammen, genauso wie das natürliche Kniegelenk. Ziel eines jeden Gelenkersatzes ist es, so viel Knochensubstanz wie möglich zu erhalten.

 

Hochwertige Endoprothesenmodelle gibt es in vielen verschiedenen Designs und Größen und bieten so für die unterschiedlichen Krankheitsbilder die optimale Lösung. Ähnlich den Hüftprothesen kommen auch hier modulare Systeme zum Einsatz. Nach dem Baukastenprinzip werden Einzelteile kombiniert und individuell angepasst. Am häufigsten wird hierbei der sogenannte Oberflächenersatz angewendet.

Möglichkeiten

Retropatellarersatz

In sehr seltenen Fällen kommt es zu einem Kniegelenkverschleiß, der sich ausschließlich auf das Gelenk zwischen Oberschenkelknochen und Kniescheibe reduziert. Hier ist es möglich, das Teilgelenk isoliert zu behandeln, ohne die endoprothetische Versorgung zwischen Ober- und Unterschenkelknochen. Solche isolierten Retropatellarersatzprothesen lassen einen natürlichen Bewegungsrhythmus zu. Die Funktion des Gelenks ist nur geringfügig verändert.

 

unikondyläre Schlittenprothese

Mit diesem Implantat wird lediglich eine Gelenkhälfte ersetzt, meistens die innere. Das nennt man unikondylär. Die Verwendung ist nur dann zu empfehlen, wenn sich der Gelenkverschleiß auf eine Gelenkhälfte beschränkt, die Bänder intakt sind und die natürliche Beweglichkeit ausreichend ist. Unikondyläre Schlittenprothesen werden in der Regel jüngeren Patientinnen und Patienten eingesetzt.

 

Oberflächenersatzprothese

In der überwiegenden Zahl der Fälle müssen innere und äußere Kniegelenkhälfte ersetzt werden. Hierbei kommen Oberflächenersatzprothesen zum Einsatz. Der wesentliche Kapsel-Band-Apparat bleibt erhalten oder wird rekonstruiert. Es kann zusätzlich erforderlich sein, die Kniescheibenrückfläche zu ersetzen. Dies richtet sich nach den individuellen Gegebenheiten der Patientin bzw. des Patienten wie z.B. Abnutzungsgrad und Deformierung der Kniescheibe.

 

gekoppelte Prothese

Das Kniegelenk lebt von seinen Bändern. Sind diese extrem verändert – also gerissen oder ausgeleiert – oder fehlt Knochensubstanz für die Rekonstruktion (durch Zysten, Brüche, Endoprothesenwechsel), werden die Designanforderungen der Komponenten komplexer. Lange Stiele werden in den Röhrenknochen eingebracht und übernehmen die Krafteinleitung. Zusätzliche Bauteile können unter der regulären Prothese befestigt werden, um fehlenden Knochen zu ersetzen.

 

Ihr Operateur wird anhand Ihres klinischen Befunds und des Röntgenbilds stets die für Sie beste Prothese planen.

Pflegerisches Behandlungsspektrum

Pflege und Physiotherapie sind elementare Bestandteile in den ersten Tagen nach der Operation. In der Regel verbringen Patientinnen und Patienten etwa sechs Tage nach der Operation im Krankenhaus. Das Pflegekonzept zielt auf die schnelle, sichere Mobilisierung der Patientin bzw. des Patienten und erfolgt durch spezialisierte Pflegekräfte. Die Standards von Pflege und Physiotherapie werden durch ärztliche Leitlinien definiert und jährlich im Rahmen der ClarCert-Zertifizierung bestätigt.

Ihr Weg zur Reha

Unser Sozial- und Entlassmanagement

Für die schnellstmögliche Rehabilitation nach Ihrer Endoprothesen-Operation ist es wichtig, dass Sie sich bereits kurz nach Erhalt Ihres OP-Termins mit uns in Verbindung setzen. In der Regel beginnt die Reha-Maßnahme bereits eine knappe Woche nach Ihrer Operation.

Wir beraten Sie unter anderem zu den verschiedenen Möglichkeiten der Rehabilitation:


• Stationär
• Ambulant
• Geriatrisch


Bitte beachten Sie, dass es einer frühzeitigen Anmeldung bei der Reha-Einrichtung bedarf, um für Ihre zügige Genesung den reibungslosen Übergang vom Krankenhaus in die Rehabilitation zu gewährleisten.


Wir regeln alles dafür Erforderliche für Sie. Sie erreichen uns
• Montag bis Donnerstag von 8.00 – 15.00 Uhr
• Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr

unter der Telefonnummer 0551 5034-3282. Sollten Sie uns nicht erreichen, hinterlassen Sie bitte auf dem Anrufbeantworter ihre Kontaktdaten. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück. Bitte halten Sie zur Beratung Ihre Krankenkassenkarte, und gegebenenfalls den Namen Ihres Rentenversicherungsträgers sowie die Rentenversicherungsnummer bereit. Bei Bedarf beraten wir Sie während Ihres Aufenthalts auch in anderen persönlichen und sozialrechtlichen Fragen.


Zur Vorbereitung auf Ihren Reha-Aufenthalt

Der Reha-Beginn wird Ihnen rechtzeitig mitgeteilt und orientiert sich an Ihrem Gesundheitszustand. Es hat sich bewährt, bereits vor dem Krankenhausaufenthalt einen Koffer für die anschließende mindestens zweiwöchige Anschlussheilbehandlung (AHB) zu packen. Sie finden eine sinnvolle Packliste in der Broschüre. Den Transport von unserer Klinik direkt in die Reha-Einrichtung bespricht unser Sozial- und Entlassmanagement im Detail mit Ihnen.

Hauptoperateure

Die orthopädische Abteilung am Krankenhaus Neu-Mariahilf wurde 1990 gegründet. 2020 feierte sie das dreißigjährige Jubiläum und gleichzeitig bereits das zehntausendste eingesetzte Kunstgelenk. Zum heutigen Zeitpunkt werden im Zentrum jedes Jahr über 1.000 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert.

 

Die Hauptoperateure bieten ihre Sprechstunden an unterschiedlichen Standorten an: auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses Göttingen-Weende, im dortigen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), am Standort Neu-Mariahilf und dort im Arzthaus Maxineum und im Facharztzentrum sowie im Orthopädicum Northeim. Die enge räumliche Verzahnung von ambulanter und stationärer Betreuung ist deshalb eine Besonderheit in der Region Südniedersachsen und garantiert unseren Patientinnen und Patienten höchstes fachärztliches Niveau. Sowohl die Vorbereitung als auch die Nachsorge erfolgen durch die Spezialisten des Zentrums. Auf diese Weise können strenge Qualitätsauflagen optimal erfüllt und kontrolliert werden. Außerdem profitieren Patientin bzw. Patient und behandelnde Ärztin bzw. behandelnder Arzt von der gewachsenen, individuellen Vertrauenskultur, die durch die persönliche Betreuung entsteht.

Haben Sie Beschwerden in Knie oder Hüfte?

Dann bieten wir Ihnen in unseren Sprechstunden die Möglichkeit, alle Einzelheiten Ihres individuellen Krankheitsbildes mit einem unserer Spezialisten eingehend zu besprechen. Bitte vereinbaren Sie dazu Ihren persönlichen Termin mit einer der Praxen.

Praxen & Spezialisten

Ihr Senior-Hauptoperateur im Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende

  • Dr. Matthias Heyden

 

MVZ Gesundheitspark Südniedersachen Göttingen-Weende

An der Lutter 24 (Haus 4), 37075 Göttingen

Patienten-Telefon: 0551 5034-1490

Zuweiser-Telefon: 0551 5034-1539

E-Mail: mvzweende@gpsnds.de

Homepage: www.gpsnds.de

 

 

Ihre Senior-Hauptoperateure im Endoprothetik im MVZ Maxineum

  • Dr. Daniel Baake
  • Axel Funke
  • Dr. Eckart Mössinger

 

MVZ Maxineum Orthopädie
Waldweg 5, 37073 Göttingen
Patienten-Telefon: 0551 5034-4500
Zuweiser-Telefon: 0551 5034-4555
E-Mail: info@mvzmaxineum.de

 

Homepage: www.mvzmaxineum.de
Unsere Sprechstunden
Montag, Dienstag und Donnerstag: 8:00−18:00 Uhr
Mittwoch: 8:00-16:00 Uhr
Freitag: 8:00−14:00 Uhr

Ihr Hauptoperateur im Orthopaedicum Northeim

  • Dr. Jochen Dörner


MVZ Orthopaedicum Northeim

Sturmbäume 3, 37154 Northeim

Patienten-Telefon: 05551 4052

Zuweiser-Telefon: 05551-977799

E-Mail: praxis@orthopaedicum.de

Homepage: www.orthopaedie-northeim.de

Unsere Sprechstunden

Montag, Dienstag und Donnerstag: 8:00-13:00 Uhr und 15:00-17:00 Uhr

Mittwoch und Freitag: 8:00-13:00 Uhr

 

 

 

Ihre Senior-Hauptoperateure für Endoprothetik im Facharztzentrum am Waldweg

  • Dr. Trutz Heinemann
  • Dr. Sebastian Lässig
  • Dr. Michael Trautmann

 

Facharztzentrum am Waldweg

Waldweg 11, 37073 Göttingen

Patienten-Telefon: 0551 384222-0

Zuweiser-Telefon: 0551 384222-44

E-Mail: praxis@orthopaedie-facharztzentrum.de

Homepage: www.orthopaedie-facharztzentrum.de

Unsere Sprechstunden

Montag bis Donnerstag: 8:00−19:30 Uhr

Freitag: 8:00−14:00 Uhr

Kontakt Zuweiser

Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Göttingen-Weende

Zuweiser-Telefon: 0551 5034-1539

 

MVZ Maxineum Orthopädie

Zuweiser-Telefon: 0551 5034-4555

 

MVZ Orthopaedicum Northeim

Zuweiser-Telefon: 05551 977799

 

Facharztzentrum am Waldweg

Zuweiser-Telefon: 0551 384222-44

Kooperationspartner